Hallo,
Wolfgang Lang kommuniziert mit der HG - und unerwartet mit Frau Miller.
Schaut einfach mal, ob es nun eher zum Weinen oder nur noch zum Lachen ist.
Meine Anfrage zu SV Homepage Aktuell vom 24.8.2004 AG Augsburg wegen Wahl Scheerer
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist schon eigenartig in diesem Verein:
wenn man eine Anfrage an die Geschaftsführung der HG schickt, mit der Bitte um Vorlage an den SV-Vorstand zur Beantwortung und um Veröffentlichung als Leserbrief in der SV-Zeitung (vgl. „Meine Anfrage vom 25.08.04.pdf) dann erhält man drei Antwortschreiben des Rechtsamtes von Frau Miller (vgl. Datei „3 Antworten Frau Miller vom 08.09.2004.pdf“).
Schon hier muß man sich als SV-Mitglied fragen: ist die Anfrage eines Mitgliedes zu hochaktuellen vereinspolitischen Angelegenheiten (ungültige Wahl des Herrn Scheerer zum BZW lt. Endurteil des AG Augsburg) dem Vorstand so wenig wert, daß er sich nicht herabläßt selbst zu antworten.
Interessant ist jedoch der Inhalt der drei E-Mails, die ich in dieser Angelegenheit von Frau Miller erhalten habe (vgl. Datei „3 Antworten Frau Miller vom 08.09.2004.pdf“).
Zunächst muß man aus dieser Datei das erste E-Mail der Frau Miller vom 08.08.2004 09:47:35 Uhr lesen, und zwar von unten nach oben.
Hier verfügt zunächst der Hauptgeschäftsführer des SV, Herr Direktor Clemens Lux, am 31.8.2004, daß meine E-Mail Anfrage Frau Miller zur Beantwortung übermittelt werden soll.
Danach, immer noch im gleichen E-Mail von unten nach oben gelesen, schreibt dann eine Frau Angelika Mattke am 2.9.2004 an Frau Lilli Schwiers und Herrn Peter Zöbelein folgendes:
„Bitte gleich am Donnerstag früh an Fr. Schwiers u. Herrn Zöbelein
weitermailen, zwecks Entwurf eines Antwortschreibens an Herrn Lang
(früherer SV-Bundeswirtschaftswart und im damaligsten Vorstand engster
Parteigänger von Hrn. Messler), das seinem juristischen „Halb“-Verstand
ein wenig auf die Sprünge hilft.“
Ich gehe davon aus, daß es sich insoweit um eine Weitergabe meiner Anfrage, die eigentlich vom SV-Vorstand beantwortet werden sollte, an das Rechtsamt Frau Miller handelt. Diese E-Mail ist allem Anschein nach die bürointerne Anweisung des Rechtsamtes (Frau Miller) an Ihre Mitarbeiter. Zumindest taucht Herr Peter Zöbelein ausdrücklich auf der Home-Page von Frau Miller auf. Sollte die eine oder andere Dame, die in diesem E-mail als Absender bzw. Empfänger genannt ist, möglicherweise Mitarbeiterin der SV-HG sein, so wäre diese E-Mail-Nachricht noch skandalöser.
Wenn die HG bzw. der SV-Vorstand nicht soviel Verantwortungsbewußtsein, politisches Gespür und „Mumm“ haben, meine Anfrage direkt zu beantworten, sondern die Beantwortung ausgerechnet derjeneigen überträgt, die die von mir beanstandete Veröffentlichung auf der Homepage des SV verfaßt hat, nämlich der Frau Miller (Rechtsamt des SV), so muß ich schon fragen, was dieser Vermerk des Rechtsamtes aussagen soll. Wie soll meine Anfrage von dort objektiv beantwortet werden?
Was hat Herr Meßler und mein Verhältnis zu Herrn Meßler in der damaligen gemeinsamen Amtszeit mit meiner jetzigen Anfrage zu tun?
Was soll die ehrenrührige Äußerung des Rechtsamtes, daß man meinem „juristischen „Halb“-Verstand ein wenig auf die Sprünge hilft.“
Die Antwort auf diese Fragen ist eigentlich einfach und liegt für jeden, der Denken und Lesen kann, auf der Hand !
Hiermit dokumentiert das Rechtsamt (Frau Miller) am besten, was sie vom SV hält, nämlich gar nichts. Das Büro Miller hat vergessen, wer eigentlich Ihr Auftraggeber ist, und wessen Interessen sie zu vertreten hat. Dies wäre eigentlich der SV und seine Mitglieder,doch das Rechtsamt sieht wohl seinen Auftrag, den es von der Bundesversammlung erhalten hat, etwas einseitig und etwas anders. Hierüber sollten die Gremien des SV rechtzeitig vor der nächsten BV im Mai 2005 nachdenken und hierzu auch mal die Satzung studieren.
In der Wirtschaft und natürlich erst Recht in einem Schäferhundverein fragt man oftmals salopp danach, wer eigentlich „Herr“ und wer „Hund“ ist. Meiner Meinung nach sollten im SV die Mitglieder, die Gremien und der Vorstand eigentlich „Herr“ im positiven Sinn der Satzung sein. Im Moment habe ich den den Eindruck, daß die Verhältnisse im SV etwas auf den Kopf gestellt sind, nämlich dahingehend daß das Rechtsamt aufgrund gewisser Führungsschwächen einiger Gremien im SV und insbesondere des Präsidenten W. Henke immer mehr Freiraum gewinnt, um sich zum „faktischen Herrn“ aufzuschwingen.
Um es ganz klar zu sagen, wenn ich als Mitglied eine Meinungsäußerung zum Urteil „Wahl Scheerer“ auf der Homepage des SV lese, die vom Rechtsamt verfaßt ist und ich als Mitglied hierzu eine Anfrage an den SV-Vorstand habe, will ich nicht in beleidigender und ehrenrühriger Weise gerade von dem Verfasser dieser Veröffentlichung genauso schlecht informiert werden wie vorher. Hier erwarte ich vom SV-Vorstand ein klares Wort. Das ganze kann man auch in den aktuellen Kontext stellen „Mitglieder werben Mitglieder“. Nur eins sei gesagt: Es gibt bei den derzeitigen und den zu werbenden Mitgliedern auch „denkende Mitglieder“. Wenn der SV weiterhin bei Frau Miller denken und entscheiden läßt, so wird er diese Mitglieder verlieren bzw. die neuen „Denkenden“ niemals gewinnen.
So jetzt geht es weiter in Chronologie der Antworten des Rechtsamtes, die ich erhalten habe.
Wir sind noch im E-mail vom 08.08.2004 09:47:35. Dort befindet sich nun endlich ganz oben die „freundliche Antwort“ des Rechtsamtes auf meine Anfrage. Hier wird leider nur das wiederholt, was das Rechtsamt auf der von mir kritisierten Homepage des SV zum Urteil Scheerer veröffentlicht hat.
Die Antwort ist lediglich etwas blumiger, im übrigen geht sie auf meine rechtlichen und vereinspolitischen Fragen in keinster Weise ein. In der Schule würde man sagen „Thema verfehlt“. Die Note kann sich dann jeder selbst ausrechnen.
So zum Schluß wird es jetzt noch ein bißchen spannend !
Am gleichen Tag habe ich dann ein zweites E-Mail vom Rechtsamt erhalten, und zwar am 08.09.2004 09:51:42 Uhr. In dieser E-Mail ist jetzt nur noch die Antwort der Rechtsamtes an mich enthalten. Hier fehlen die vorgenannten internen E-Mails von Herrn Lux an Frau Heinzel und das oben wiedergegebene diskriminierende kanzleiinterne E-Mail innerhalb der Kanzlei Miller.
Schließlich und letzten Endes habe ich dann noch ein E-Mail von info@miller-kollegen.de am 08.09.2004 13:47:49 mit folgendem Inhalt erhalten (vgl. beigefügte pdf.Datei „3Antworten Frau Miller vom 08.09.2004.pdf“ am Ende).
„info möchte die Nachricht „Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V. -
SV Homepage Aktuell vom 24.08.2004“ zurückrufen.“
Ich kann jetzt nicht genau entscheiden, was „info“ (wohl das Rechtsamt Frau Miller) „zurückrufen“ möchte: Ihre offizielle Erklärung an mich zum Vorgang AG Augsburg/Scheerer oder die ihr jetzt vielleicht peinlich gewordene kanzleiinterne E-Mail zur Abqualifikation meiner Person im Vorfeld der Antwort.
Insoweit bitte ich die HG um Rücksprache mit Frau Miller und Mitteilung an mich, was dieser sog „Rückruf“ bezwecken soll. Ich muß ja schließlich wissen, welche Antwort der Frau Miller ich nun als ungültig und welche ich als gültig behandeln soll.
Auch wenn das vielleicht wieder anders verfügt werden sollte, so bitte ich dennoch um Vorlage dieses E-mails an alle SV-Vorstandsmitglieder.
Mit freundlichem SV-Gruß
W.Lang